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Gemäss der klassischen Wirtschaftstheorie spiegelt die Regierungspolitik die Präferenzen des Durchschnittswählers wider. Alternative Theorien gehen jedoch davon aus, dass die Präferenzen der Wirtschaftselite einen grösseren Einfluss auf die politischen Ergebnisse haben. Eine bahnbrechende neue Studie stellt beide Annahmen in Frage.
In einer kürzlich veröffentlichten Arbeit, Florian Scheuer untersucht die steuerlichen Rahmenbedingungen, die zur wachsenden Vermögensungleichheit beigetragen haben könnten.
Eine aktuelle Studie deutet darauf hin, dass die Stärkung des Arbeitsgedächtnisses (WM) von Kleinkindern langfristige Vorteile für ihren schulischen Erfolg haben könnte.
Hoffnung auf Anerkennung und Angst vor Zurückweisung sind Emotionen, die uns allen vertraut sind, wenn auch in unterschiedlicher Intensität. Doch warum ist das so?
In einem kürzlich veröffentlichten Artikel setzt David Dorn seine Analyse der Auswirkungen des „China-Schocks“ auf den US-Arbeitsmarkt fort.
David Hémous und seine Co-Autoren haben vor Kurzem eine Studie veröffentlicht, die neue empirische Belege für den Zusammenhang zwischen Lohn und Innovation liefert.
Der rasche Anstieg der Warenimporte aus China in den 2000er Jahren führte zu einem erheblichen Verlust von Arbeitsplätzen im Industriesektor in US-Regionen, die auf mit Importen konkurrierende Branchen spezialisiert waren. Eine neue Studie zeigt, dass die hohe geografische Mobilität von im Ausland geborenen Arbeitnehmenden kaum dazu beigetragen hat, diese regional unausgewogenen Auswirkungen des „China-Schocks“ abzuschwächen.